Beratung von Eltern mit ADHS-Kindern zeigt Alternativen zur medikamentösen Behandlung

Viele Kinder und Jugendliche gelten heute als ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit und Hyperaktivitäts-Syndrom)-Betroffene. Die sich daraus ergebenden Probleme für Familie und Schule versucht man medikamentös zu mildern.
Die meisten der betroffenen Kinder und Jugendlichen lehnen aber die Einnahme von Ritalin oder Medikinet wegen erlebter und erfühlter Nebenwirkungen ab, und viele Eltern sind sehr zögerlich, ihren Kindern tatsächlich und über längere Zeit hinweg das Medikament zu geben.

Was statt dessen? Oder was außerdem?

In einer wachsenden Zahl von Fällen begeben sich Eltern mit ihren Beratern auf den erfolgversprechenden Weg der "neuen Erziehung" - im Gegensatz zur "alten", autoritär ausgerichteten Erziehung einerseits und der permissiven Erziehungshaltung aus dem Erbe der 68er-Bewegung andererseits.


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